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Faszination Botanik
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| Impressum |
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Faszination Botanik - Kurse zum Pflanzenreich
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Die Reihe "Faszination Botanik – Kurse zum Pflanzenreich" will Einblicke in interessante Teilgebiete der Botanik bieten. Die direkte Beobachtung mit Hilfe von Stereolupen eröffnet neue, unbekannte Einblicke in die Gestalt und Funktion einzelnen Pflanzenorgane und Pflanzengruppen. Mindestteilnehmerzahl 10, max. 15 Personen. |
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Veranstaltungsort |
Botanischer Garten Ulm / Verwaltungsgebäude / Seminarraum |
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Uhrzeit |
14.00 - 18.00 Uhr |
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Gebühr |
25,-- € pro Kurstag |
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100,-- € für alle fünf Kurse |
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Anmeldung |
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Fr. 29. 05. 2009 |
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Fr. 26. 06. 2009 |
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Fr. 31. 07. 2009 |
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Fr. 28. 08. 2009 |
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Fr. 25. 09. 2009 |
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Fr. 29. 05. 2009 14.00 - 18.00 Uhr
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Wie kein anderes Gebiet der Biologie zeigt die Blütenbiologie die innige Verbindung zwischen Tieren und Pflanzen. Ausgehend von einfachen Scheibenblumen, welche den meisten Insekten Nektar und Pollen bieten, haben sich im Laufe Evolution immer differenziertere Anpassungen entwickelt. Bei den entwicklungsgeschichtlich jungen Orchideen findet man so enge Verbindungen, dass sich oft nur noch eine einzige Bestäuberart einfindet. Andere Arten sichern durch geschickte Bewegungen und zeitlich gestaffelte Reife ihrer Blütenorgane die zum langfristigen Erhalt und Weiterentwicklung notwendige Fremdbestäubung.
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Fr. 26. 06. 2009, 14.00 –18.00 Uhr
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Beschreibung siehe oben
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Fr. 31. 07. 2009 14.00 - 18.00 Uhr
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Wie selbstverständlich verzehren wir tagtäglich Obst und Gemüse. Doch kaum jemand weiß, dass es in Mitteleuropa ursprünglich nur wenig nutzbare Pflanzen gab. Erst durch den eingewanderten Menschen wurde diese Vielfalt an Nahrungspflanzen eingeführt und gezüchtet. Der Kurs will Einblicke in die Herkunft und Geschichte ausgewählter Nutzpflanzen bieten.
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Fr. 28. 08. 2009, 14.00 –18.00 Uhr
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Wie alle Organismen dieser Welt, so haben auch Pflanzen für den Erhalt ihrer Art die Notwendigkeit, neue Lebensräume zu erschließen. Aufgrund der rasanten Entwicklung der globalen Mobilität mittels moderner Verkehrsmittel ist es vielen Pflanzen gelungen, ihre angestammte Heimat zu verlassen und sich weltweit auszubreiten. Durch raffinierte Strategien der Samenverbreitung sind im letzten Jahrhundert etliche Arten zu auffälligen Erscheinungen geworden. Welche Gefahr dabei für unsere heimischen Arten sowie auch für unsere Gesundheit ausgeht soll im Seminar erläutert werden.
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Fr. 25. 09. 2009, 14.00 –18.00 Uhr
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Ob Korallen oder Schwämme, Schneckling, Ritterling und Ohrlöffel, die Namen der Pilze sind so vielfältig wie ihre Farben und Formen. Einige eignen sich als schmackhafte Bereicherung der Küche, die anderen wurden schon im Mittelalter zur Beseitigung störender Mitbürger verwendet. Pilze sind aus unserem Leben nicht wegzudenken, sie dienen der Nahrungsmittelherstellung und stellen den größten Entsorgungsbetrieb im Naturhaushalt. Ohne Pilze würden wir sprichwörtlich im Laub versinken, ohne Pilze würde der Wald nur halb so gut wachsen, und ohne Pilze hätten wir so manche Krankheit nicht im Griff.
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